Drübbelken: Kneipe, Restaurant, Galerie

Teil 1: Tradition und Gegenwart

Die „Schankwirtschaft Fritz Wiesmann“ wurde im Jahre 1906 vom Gastronom Fritz Wiesmann eröffnet. Die Gaststätte erlebte unter diesem Namen den 1. sowie den 2. Weltkrieg.

Nach dem Krieg in den fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde das Lokal vom Wirt Ferdinand Schrage und dessen Ehefrau weitergeführt.

Erstmals heißt das Lokal jetzt „Zum Drübbelken“. Der Name ist plattdeutsch und bedeutet soviel wie „Eine Gruppe von Menschen“ oder eine „kleine Traube“. Für die Gaststätte bedeutet dies: Geselligkeit. Zum Ausschank wird das Recklinghäuser Markenbier „Schlegel“ angeboten.
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