Drübbelken: Kneipe, Restaurant, Galerie

Teil 2: Tradition und Gegenwart

In den Jahren zwischen 1950 und 1985 verkehrten viele Künstler während der Ruhrfestspiele in dem Lokal. Man traf sich nach den Proben oder den Aufführungen zum Ausklang im Drübbelken. Um einige Namen zu nennen: Horst Tappert, Gustav Knuth, Hans Clarin, Günther Ungeheuer, Tana Schanzana, Ingrid Burmester, Günter Lamprecht, Eva Pflug, Hans Joachim Kulenkampff, Walter Giller und Nadja Tiller und viele mehr.
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Im Jahre 1985 wird die Gaststätte „Drübbelken“ von Michael Frings, Helga und Gerd Nottebrock als Szenelokal neu eröffnet.
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Die „gute Stube“ der Szene ist nicht mehr wegzudenken aus der Recklinghäuser Altstadt und blieb in den Jahren ein gut und gern besuchter Treffpunkt.
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Das Drübbelken in der Gegenwart

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Eines der Sommerkonzerte 2013 im Drübbelken aus der Reihe „Sommer im Drüb – Fette Musik für umsonst“.

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Reichlich Sitz-und Stehplätze bei warmen Wetter.

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Der Wirt Michael Frings bei der Arbeit.

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Das Drübbelken wird auch geschätzt für die aufmerksame Teamarbeit im Sinne der Gäste.

Fotos: Die ersten vier Fotos von oben stammen aus der Broschüre „25 Jahre Drübbelken von 1985 bis 2010“. Sonstige Fotos von Ralph Segert.

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