Tradition

DIE „SCHANKWIRTSCHAFT FRITZ WIESMANN“ WURDE IM JAHRE 1906 VOM GASTRONOM FRITZ WIESMANN ERÖFFNET. DIE GASTSTÄTTE ERLEBTE UNTER DIESEM NAMEN DEN 1. SOWIE DEN 2. WELTKRIEG.

NACH DEM KRIEG IN DEN FÜNFZIGER JAHREN DES 20. JAHRHUNDERTS WURDE DAS LOKAL VOM WIRT FERDINAND SCHRAGE UND DESSEN EHEFRAU WEITERGEFÜHRT.

ERSTMALS HEISST DAS LOKAL JETZT „ZUM DRÜBBELKEN“. DER NAME IST PLATTDEUTSCH UND BEDEUTET SOVIEL WIE „EINE GRUPPE VON MENSCHEN“ ODER EINE „KLEINE TRAUBE“. FÜR DIE GASTSTÄTTE BEDEUTET DIES: GESELLIGKEIT. ZUM AUSSCHANK WIRD DAS RECKLINGHÄUSER MARKENBIER „SCHLEGEL“ ANGEBOTEN

IN DEN JAHREN ZWISCHEN 1950 UND 1985 VERKEHRTEN VIELE KÜNSTLER WÄHREND DER RUHRFESTSPIELE IN DEM LOKAL. MAN TRAF SICH NACH DEN PROBEN ODER DEN AUFFÜHRUNGEN ZUM AUSKLANG IM DRÜBBELKEN. UM EINIGE NAMEN ZU NENNEN: HORST TAPPERT, GUSTAV KNUTH, HANS CLARIN, GÜNTHER UNGEHEUER, TANA SCHANZARA, INGRID BURMESTER, GÜNTER LAMPRECHT, EVA PFLUG, HANS JOACHIM KULENKAMPFF, WALTER GILLER UND NADJA TILLER UND VIELE MEHR.

IM JAHRE 1985 WIRD DIE GASTSTÄTTE „DRÜBBELKEN“ VON MICHAEL FRINGS, HELGA UND GERD NOTTEBROCK ALS SZENELOKAL NEU ERÖFFNET.

DIE „GUTE STUBE“ DER SZENE IST NICHT MEHR WEGZUDENKEN AUS DER RECKLINGHÄUSER ALTSTADT UND BLIEB IN DEN JAHREN EIN GUT UND GERN BESUCHTER TREFFPUNKT.

Ein alter Bekannter ist der neue Chef! Daniel Hageleit übernimmt nach 8 Jahren Betriebszugehörigkeit das DRÜBBELKEN.

Vieles bleibt, aber frischer Wind darf sein!

DIE BÜHNE EINES DER KONZERTE IM DRÜBBELKEN AUS DER REIHE „SOMMER IM DRÜB“.

REICHLICH SITZ-UND STEHPLÄTZE BEI WARMEN WETTER.